Erwachsene sollten die empfohlenen Auffrischimpfungen gegen Wundstarrkrampf nicht vergessen
Kaum ein Deutscher erkrankt noch am Wundstarrkrampf (Tetanus). Trotzdem sollte sich niemand in Sicherheit wiegen. „Generell rate ich allen Erwachsenen, die kostenlosen Nachimpfungen zu nutzen“, sagt die Frankfurter Allgemeinärztin Dr. Sylvia Mieke im HausArzt-PatientenMagazin. „Es gibt sonst keine Möglichkeit, sich vor Wundstarrkrampf zu schützen.“ Die Erreger dieser lebensgefährlichen Infektion, die schon durch kleinste Verletzungen übertragen werden kann, stecken unter anderem in Gartenerde, Staub und Rost.
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