Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Artikel-Nr.:
8913823
Anbieter:
Bayer Vital GmbH
Inhalt:
20 St
Darr.:
Filmtabletten
Aktren forte Filmtabletten
Die Aktren forte Filmtabletten werden zur schnellen und zuverlässigen Behandlung von leichten bis mittelstarken Schmerzen und Entzündungen angewendet. Bei einer Entzündung handelt es sich um eine Reaktion des Körpers auf einen örtlichen Gewebeschaden. Bei einer Entzündung kommt es meistens zu einer Rötung, Erwärmung und Schwellung der betroffenen Körperstelle. Es gibt verschiedene Formen von Entzündungen, welche sich alle durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Bei jeder Entzündung wird die körpereigene Immunabwehr aktiviert. Es kommt zu einer stärkeren Durchblutung des Gewebes und zu einer Einwanderung von weißen Blutkörperchen in das betroffene Gewebe. Bei jedem auftretenden Schmerz handelt es sich um ein Alarmsignal das etwas im Körper nicht stimmt. Nicht immer haben Schmerzen eine körperliche Ursache, sondern können auch im Laufe einer psychischen Erkrankung auftreten.
Der Wirkstoff Ibuprofen
Die Aktren forte Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Ibuprofen in einer Dosierung von 400 mg pro Filmtablette. Beim Ibuprofen handelt es sich um einen Wirkstoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Im Rahmen von Entzündungsprozessen werden vom Körper Prostaglandine freigesetzt. Durch diese Prostaglandine werden die Nervenenden gereizt, was zur Schmerzweiterleitung und –wahrnehmung im Gehirn beiträgt. Durch den enthaltenen Wirkstoff Ibuprofen wird die körpereigene Produktion der Prostaglandine verhindert, wodurch sowohl die Schmerz- als auch die Entzündungsreaktionen gelindert werden. Das Ibuprofen verfügt über entzündungshemmende, schmerzstillende und abschwellende Eigenschaften.
Wirkungsweise der Aktren forte Filmtabletten
Die Aktren forte Filmtabletten sind in der Lage Schmerzen zu lindern und Entzündungen zu hemmen. Da die Filmtabletten sowohl die Entzündung, als auch die Schmerzen gleichermaßen lindern eignen sie sich besonders zur Behandlung von Gelenkentzündungen. Auch die Behandlung von entzündlich rheumatischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Arthrose, Gicht und Arthritis kann durch die zusätzliche Einnahme der Schmerztabletten unterstützt werden. Auch die Schmerzen nach stumpfen Sportverletzungen, wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen können schnell und zuverlässig gelindert werden. Die leicht fiebersenkenden Eigenschaften beruhen auf einer Beeinflussung des Temperaturregelzentrums im Gehirn. Besonders gut hilft das Mittel bei Kopf-, Zahn-, Regel- und Gelenkschmerzen, sowie Migräne. Die Wirkung tritt zeitnah nach der Einnahme ein und hält über einen Zeitraum von ungefähr vier bis sechs Stunden an. Die Aktren forte Filmtabletten sind im Allgemeinen gut verträglich und führen nicht zu einer Verdünnung des Blutes.
(Die aufgeführte Zusammensetzung bezieht sich auf 1 Stück)
Wie wird das Arzneimittel angewendet?
Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) ein. Dies fördert den Wirkungseintritt. Die Filmtabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen.
Gesamtdosis des Arzneimittels:
Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Dauer der Anwendung: Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen: Fragen Sie ihren Arzt vor dem Abbruch der Therapie mit dem Arzneimittel. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Einnahmezeitpunkt des Arzneimittels:
zu der Mahlzeit
Wofür wird das Arzneimittel angewendet?
Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). Anwendungsgebiet: Das Arzneimittel wird angewendet bei: - Leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Regelschmerzen - Fieber
In welchen Fällen darf das Arzneimittel nicht angewendet werden?
Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind - wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhaut-Schwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben - bei Magen- oder Darmgeschwüren - in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft Kinder: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden von Kindern unter 6 Jahren, da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel hier nicht geeignet ist.
Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?
Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häufig:
mehr als 1 von 10 Behandelten
Häufig:
weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
Gelegentlich:
weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
Selten:
weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
Sehr selten:
weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
Mögliche Nebenwirkungen: Verdauungstrakt: â€¢ß Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Durch fall oder Verstopfung. â€¢ß Sehr selten: Magen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutungen und Durchbruch. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls (Teerstühle) auftreten, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort den Arzt informieren. Nervensystem: â€¢ß Häufig: Kopfschmerzen, Schwindel â€¢ß Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit od er Müdigkeit. â€¢ß Sehr selten: Psychotische Reaktionen sowie Depressionen. Niere: â€¢ß Gelegentlich: Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper. DieseZeichen kön nen Ausdruck einer N ierenerkra nkung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt mit ihrem Arzt aufnehmen. â€¢ß Sehr selten: Nierengewebsschädigung (Papillen nekrose), insbesondere bei Langzeittherapie. â€¢ß Erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut. Leber: â€¢ß Sehr selten: Leberschäden, insbesondere bei Langzeittherapie Herz/Kreislauf: â€¢ß Sehr selten: Bluthochdruck, Herzmuskel schwäche (Herzinsuffizienz). Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie das Arzneimittel absetzen und sofort Kontakt zu ihrem Arzt aufnehmen. â€¢ß Vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe mit Ausbildung von Ödemen, insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion. Blut: â€¢ß Sehr selten: Störung der Blutbildung. Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberfläch ige Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Haut: â€¢ß Sehr selten: Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B. Erythema exsudativum multiforme), Haarausfall. Immunsystem: â€¢ß Sehrselten: Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis), wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit, oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, die bereits an bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) leiden. Uberempfindlichkeitsreaktionen: â€¢ß Gelegentlich: Uberempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfälle (eventuell mit Blutdruckabfall). â€¢ß Sehr selten: Schwere Uberempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengungen der Luftwege Atemnot, Herz ja gen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich. Sonstige Nebenwirkungen: â€¢ß Gelegentlich: Sehstörungen In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und das Arzneimittel nicht mehr eingenommen werden. â€¢ß Sehr selten: Ohrgeräusche (Tinnitus), Hörstörungen, Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z.B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) Wenn während der Anwendung mit dem Arzneimittel Zeichen einer Infektion (z.B. Rötungen, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich ein Arzt zu Rate gezogen werden. Informieren Sie bitte ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Welche Wechselwirkungen können in Verbindung mit anderen Arzneimitteln auftreten?
Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneimittel bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden. Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko: - Lithium (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Erkrankungen): Lassen Sie bitte den Lithiumspiegel zur ihrer Sicherheit kontrollieren. - Blutgerinnungshemmende Mittel: Lassen Sie bitte die Blutgerinnung kontrollieren. - Ciclosporin (Mittel zur Verhinderung von Transplantat-abstoßungen und zur Rheumabehandlung): Nierenschädigende Wirkung verstärkt. - Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen): Nebenwirkungen verstärkt. - Glucokortikoide (Arzneimittel, die Cortison oder cortison-ähnliche Stoffe enthalten) Acetylsalicylsäure oder andere nichtsteroidale Antiphlogistika/ Analgetika (entzün-dungs- und schmerzhemmende Mittel): Risiko für MagenDarm-Geschwüre und -Blutungen erhöht, außer wenn die Wirkstoffe nur auf die Haut aufgetragen werden. - Kaliumsparende Diuretikum (kaliumsparende, entwässernde Mittel): Erhöhung des Kaliumspiegels im Blut möglich. Bitte lassen Sie deshalb ihren Kaliumspiegel kontrollieren) Abschwächung der Wirkung: - Entwässernde (Diuretika) und blutdrucksenkende (Antihypertonika) Arzneimittel - ACE-Hemmer (Mittel zur Behandlung von Herzschwäche und zur Blutdrucksenkung): Zusätzlich erhöhtes Risiko für Nierenfunktionsstörungen. Sonstige mögliche Wechselwirkungen: - Zidovudin (Mittel gegen retrovirale Erreger): Erhöhtes Risiko für Gelenk- und Blutergüsse bei HIV-positiven Blutern. - Probenecid oder Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Gicht): Verzögerung der Ausscheidung von Ibu-profen - Sulfonylharnsoffe (Mittel zur Senkung des Blutzuckers): Kontrolle der Blutzuckerwerte Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken ist zu beachten: Während der Anwendung des Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken
Was muss zusätzlich beachtet werden?
Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich: - wenn Sie an Allergien (z.B. Hautrötungen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengende Atemwegserkrankungen leiden; Ihr Risiko für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist dann erhöht - bei einer angeborenen Blutbildungsstörung (akute intermittierende Porphyrie) - bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen) - bei Magen-Darm-Beschwerden und früher aufgetretenen Magen-Darm-Geschwüren oder chronisch- entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Chrohn) - bei Nieren- oder Lebererkrankungen - bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz) Bei diesen Vorerkrankungen sprechen Sie bitte vor der Einnahme des Arzneimittels mit ihrem Arzt.
Bei längerem, hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zu dauerhaften Nierenschädigung, mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Blutgerinnungshemmer (z.B. Acetylsalicylsäure/Aspirin, Warfarin, Ticlopidin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (ACE-Hemmer, z.B. Captopril, Betarezeptorblocker, Angiotensin II Antagonisten) sowie einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Ibuprofen beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Sie stets ärztlichen Rat einholen, bevor Sie das Arzneimittel gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln anwenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bei kurzfristiger Einnahme der für das Arzneimittel empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten. Aufbewahrung: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Entsorgung: Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.
Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:
Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wird während einer längeren Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. In den letzten drei Monaten darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden. Stillzeit: Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für Säuglinge bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis bei leichten bis mäßigen Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich sein.
Datum der Produktinformation: 08.02.2012
¹ Zuzahlung + Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes ² Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte mit Zuzahlungsbefreiung bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
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Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar.
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