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Umckaloabo

Informationen zum Produkt: Umckaloabo
Artikel-Nr. (PZN) 01062049
Anbieter Dr.Willmar Schwabe GmbH & Co.KG
Inhalt 50 ml / N2
Darr.: Flüssigkeit
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Umckaloabo Lösung


Die Umckaloabo Lösung kann zur natürlichen Behandlung einer akuten Bronchitis und Erkältungskrankheiten angewendet werden. Bei einer akuten Bronchitis handelt es sich um eine der häufigsten Atemwegerkrankungen, welche durch eine Entzündung der Bronchialschleimhaut hervorgerufen werden. Es kommt zu einem plötzlich einsetzenden Husten, welcher mit Auswurf verbunden ist. Begleitend kann es unter anderem zu leichtem Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen und Gliederschmerzen kommen. Der Grund für eine akute Bronchitis ist häufig eine Infektion mit Viren. Die Schwere und Dauer der Erkrankung hängen unter anderem von der Stärke des Immunsystems ab. Man unterscheidet zwei Formen der akuten Bronchitis die infektiöse und die nichtinfektiöse Bronchitis, wobei die infektiöse weitaus häufiger vorkommt. Die infektiöse Bronchitis wird durch Viren, Bakterien oder Pilze ausgelöst, dienichtinfektiöse durch das Einatmen von Reizstoffen.

Der Wirkstoff Pelargoniumwurzel


Die Umckaloabo Lösung enthält unter anderem den natürlichen Wirkstoff Pelargoniumwurzel. Bei der Pelargoniumwurzel handelt es sich um einen pflanzlichen Wirkstoff, welcher zur Behandlung von Erkältungskrankheiten eingesetzt wird. Durch den Wirkstoff kommt es zu einer Aktivierung der körpereigenen Abwehrmechanismen, so dass angreifende Erreger besser bekämpft werden können. Zugleich wird das Anheften von Bakterien verhindert und die Vermehrung von bereits eingedrungenen Bakterien blockiert. Die Pelargoniumwurzel ist in der Lage den Abtransport des zähen Schleims durch die Flimmerhärchen zu fördern. Den Erkältungserregern wird so der Nährboden für eine Vermehrung entzogen. Der Wirkstoff wird aus der getrockneten Wurzel einer Pelargonienart aus Südafrika gewonnen.

Wirkundweise der Umckaloabo Lösung



Umckaloabo Inhaltsstoffe
Pelargonienwurzel Extrakt, (1:8-10), Auszugsmittel: Ethanol
11% (V/V)
Wirkstoff800 mg
Ethanol
Hilfsstoff+
Glycerol 85%
Hilfsstoff+

(Die aufgeführte Zusammensetzung bezieht sich auf 0.975 Milliliter)

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Umckaloabo Anwendung

    • Zum Einnehmen.
    • Nehmen Sie die Tropfen bitte morgens, mittags und abends mit etwas Flüssigkeit ein.

Gesamtdosis des Produkts:

    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Kleinkinder im Alter von 1 – 5 Jahren
        • morgens, mittags, abends: 10 Tropfen
      • Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren
        • morgens, mittags, abends: 20 Tropfen
      • Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren
        • morgens, mittags, abends: 30 Tropfen
     
    • Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen?
      • Es empfiehlt sich, die Behandlung mit dem Präparat nach Abklingen der Krankheitssymptome noch mehrere Tage fortzuführen, um einen Rückfall zu vermeiden. Die Behandlungsdauer sollte 3 Wochen nicht überschreiten.
     
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
      • Überdosierungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden.
      • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.
      • Möglicherweise treten die aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.
     
    • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
      • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder hier beschrieben, fort.

Einnahmezeitpunkt des Produkts:

  • 30 Minuten vor der Mahlzeit

Wofür wird das Produkt angewendet?

    • Das Präparat ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Anwendung bei akuter Bronchitis.
    • Das Arzneimittel wird angewendet bei
      • akuter Bronchitis (Entzündung der Bronchien).

In welchen Fällen darf das Produkt nicht angewendet werden?

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
      • bei schweren Lebererkrankungen, da diesbezüglich keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen
      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem arzneilich wirksamen Bestandteil oder dem sonstigen Bestandteil sind.

Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?

    • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben.
    • Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit dem Präparat, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie.
    • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Zur Anwendung von Pelargonium-Zubereitungen liegen langjährige Erfahrungen vor. Danach können unter Einnahme Pelargonium-haltiger Arzneimittel die nachfolgend beschriebenen Nebenwirkungen auftreten:
      • Bei Anwendung des Arzneimittels treten gelegentlich Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit oder Durchfall auf.
      • In seltenen Fällen kann leichtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten auftreten. Ferner wurden in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen beschrieben (Hautausschlag, Nesselsucht, Juckreiz an Haut und Schleimhäuten). Derartige Reaktionen können schon bei der ersten Einnahme des Medikamentes eintreten.
      • In sehr seltenen Fällen können schwere Überempfindlichkeitsreaktionen mit Gesichtsschwellung, Atemnot und Blutdruckabfall auftreten.
      • Leberfunktionsstörungen unterschiedlicher Ursache (mit z. B. entzündlichem oder hepatotoxischem Muster) wurden berichtet; die Häufigkeit ist nicht bekannt. Gelegentlich wurden unter Einnahme Erhöhungen der Leberwerte beobachtet, die in Einzelfällen auf entzündliche Leberveränderungen hinweisen können.
      • Unter der Einnahme wurden Erniedrigungen der Blutplättchen beobachtet (Häufigkeit nicht bekannt). Diese können auch durch die Grunderkrankung bedingt sein.
    • Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen?
      • Insbesondere bei Anzeichen von Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautrötungen, ggf. verbunden mit Juckreiz, sowie bei Anzeichen einer Leberfunktionsstörung wie z. B. Gelbfärbung der Haut, Gelbfärbung des Augenweiß beenden Sie bitte die Anwendung des Präparates und suchen umgehend Ihren Arzt auf, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann. Das Arzneimittel darf nach Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nicht nochmals eingenommen werden.
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.

Welche Wechselwirkungen können auftreten?

    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
      • sind bisher nicht bekannt. Jedoch ist aufgrund der möglichen Beeinflussung von Gerinnungsparametern durch das Präparat eine verstärkte Wirkung gerinnungshemmender Medikamente wie Phenprocoumon und Warfarin bei gleichzeitiger Einnahme nicht auszuschließen.
      • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Was muss zusätzlich beachtet werden?

    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
      • bei fehlender Besserung innerhalb einer Woche, bei Anzeichen einer Leberfunktionsstörung wie z. B. Gelbfärbung der Haut, Gelbfärbung des Augenweiß, bei über mehrere Tage anhaltendem Fieber sowie beim Auftreten von Atemnot oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.
    • Was ist bei Kindern zu berücksichtigen?
      • Zur Behandlung von Säuglingen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Das Arzneimittel sollte daher bei Säuglingen unter 1 Jahr nicht angewendet werden.
      • Die Behandlung von Kleinkindern unter 6 Jahren sollte nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:

    • Schwangerschaft
      • Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt einnehmen.
    • Stillzeit
      • Da nicht bekannt ist, ob wirksame Bestandteile des Präparates in die Muttermilch übergehen, kann ein Risiko für das Neugeborene/Kind nicht ausgeschlossen werden. Wenn Sie stillen, sollten Sie daher das Arzneimittel nicht anwenden.

Warnhinweise Hilfsstoffe:


  • Enthält 12 Vol-% Alkohol; Packungsbeilage beachten! 0,05-0,5 g Alkohol pro Einzelgabe. Ein potenzielles gesundheitliches Risiko besteht u. a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirngeschädigten, Schwangeren und Kindern.





Datum der Produktinformation: 24.11.2016

¹ Zuzahlung + Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
² Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte mit Zuzahlungsbefreiung bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
Haftungsausschluss:

Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar.
Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die wir von Dritten beziehen und zur Anzeige bringen, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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