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Kytta Schmerzsalbe

von Merck Selbstmedikation GmbH
Creme
150 g / N3
PZN 10832865
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Kytta Schmerzsalbe

Produktvorteile:

  • sehr gute Verträglichkeit
  • nachgewiesene Wirksamkeit
  • rein pflanzlich ohne chemische Wirkstoffe
  • auch für empfindliche Haut geeignet
  • lindert Schmerzen und Entzündungen
  • wirkt abschwellend
  • präzises Auftragen möglich
  • Schmerzen? Das muss nicht sein! Nutzen Sie mit Kytta Schmerzsalbe die hochwirksame Kraft der Beinwellwurzel und befreien Sie sich von Schmerzen!

Was ist Kytta Schmerzsalbe?

Bei der Kytta Schmerzsalbe handelt es sich um ein Präparat zur topischen Anwendung, das bei schmerzhaften Zuständen der Muskeln und Gelenke eingesetzt wird. Als Wirkstoffe darin finden sich unter anderem Beinwellwurzel sowie ätherische Pflanzenöle, die eine schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung haben.

Anwendungsgebiete:

Kytta Schmerzsalbe ist anzuwenden bei akuten:


  • Muskel- und Gelenkschmerzen sowie -schwellungen, insbesondere auch Kniegelenksarthrose
  • Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen bei Verspannungen
  • Schmerzen, Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen

Die enthaltenen Wirkstoffe, wie Beinwellwurzel, Rosmarin-, Lavendel- und Fichtennadelöl, haben entspannende, entzündungshemmende und schmerzlindernde Effekte. Die Kytta Schmerzsalbe bietet sich daher zur Behandlung von allen stumpfen Verletzungen, wie Schlägen, Stürzen oder Stößen an.

Im Falle von Verspannungen ist die Kytta Schmerzsalbe ebenfalls sinnvoll. Zur Unterstützung der Behandlung und zur Vorbeugung künftiger Verspannungen können Sie jedoch auch selbst weitere Maßnahmen ergreifen.

Vorgehen bei Verspannungen:

Verspannungen sind oftmals auf die gleichen Faktoren zurückzuführen. Darunter finden sich Bewegungsmangel, Fehlhaltungen und Fehlbelastungen und psychischer Stress. Überstunden, langes und falsches Sitzen und nervliche Belastungen bei fehlendem Ausgleich führen zu einer Unterversorgung des Gewebes mit Blut und Sauerstoff.

In der Folge wird der Stoffwechsel gestört, was zu den schmerzhaften Verhärtungen und Verspannungen führt. Ein Teufelskreis beginnt. Sobald die Verspannungen auftreten, setzt eine Schmerzspirale ein. Die Schmerzen zwingen Sie in eine Schonhaltung, sodass die Versorgung des Gewebes weiterhin gestört ist. Das führt wiederum zu weiteren Verspannungen, Schmerzen und einer fortgesetzten Schonhaltung.

Um aus dieser Schmerzspirale auszusteigen, benötigen Sie zunächst schmerzstillende Präparate – wie die Kytta Schmerzsalbe. Wenden Sie diese wie beschrieben an, um die Beschwerden zu lindern und so eine höhere Beweglichkeit herzustellen. Nutzen Sie den Zustand der verringerten Schmerzen, um die Muskeln zu lockern.

Dies können Sie durch eine Kombination aus (Selbst-)Massagen, Wärme und Bewegung erreichen. Besonders geeignet sind langsame Bewegungsarten ohne Erschütterungen, wie entspanntes Schwimmen, Yoga, Pilates und Gymnastik. Auch der Einsatz von Schlingentrainer und Theraband sind gut geeignet.

Nach diesem Vorgehen kann die Muskulatur noch für eine kurze Zeit Schmerzen, wobei die Beschwerden eher einem Muskelkater als einer Verspannung gleicht. Wenden Sie daher weiterhin Kytta Schmerzsalbe an, um einen Rückfall in die Schonhaltung zu verhindern.

Achten Sie zudem darauf, sich im Alltag ausreichend zu bewegen. Selbst bei einer sitzenden beruflichen Tätigkeit können Sie dies erreichen, indem Sie regelmäßig aufstehen und kurz umherlaufen, den Kopf und die Schultern kreisen lassen, progressive Muskelrelaxation oder einige Yoga-Übungen in sitzenden Haltungen erlernen.

Weiterhin helfen sportliche Hobbys, Spaziergänge sowie ein ergonomisch ausgerichteter Arbeitsplatz.

Anwendung und Dosierung:

Sofern nicht anders vom Arzt verordnet, wird die Kytta Schmerzsalbe je nach Größe und Schmerzintensität der betroffenen Körperstelle dosiert. Tragen Sie die Salbe 2 bis 4 Mal täglich auf und verwenden Sie dafür 1,2 bis 6 Gramm. Das entspricht einem Salbenstrang mit einer Länge von etwa 4 bis 18 Zentimetern.

Bei größeren schmerzenden Bereichen und wenn ein Verband nur schwer möglich ist, massieren Sie die Salbe mit leichtem Druck und in kreisenden Bewegungen sorgfältig ein. Die Massage beim Auftragen bewirkt eine verstärkte Durchblutung, beschleunigt die Aufnahme der Wirkstoffe und kann die Schmerzen zusätzlich lindern.

Als Alternative zum dünnen, einreibendem Auftragen können Sie die Kytta Schmerzsalbe auch für einen Salbenverband verwenden. Geben Sie das Präparat dafür etwa einen Zentimeter dick auf Mull- oder Pflasterverband und bringen sie diesen locker auf die schmerzende Stelle auf. Da der Verband nur einmal aller vier Stunden erneuert werden muss, ist diese Variante ideal für den stressigen Alltag ohne Gelegenheit für das mehrmalige Auftragen.

Soweit vom Arzt nicht anders angeordnet, kann die Kytta Schmerzsalbe solange eingesetzt werden, bis sich die Beschwerden verbessern. Bei anhaltenden Schmerzen unklaren Ursprungs, die länger als 3 bis 4 Tage anhalten, sollten Sie zur Ursachenklärung jedoch einen Arzt aufsuchen. Zudem sollte die Anwendung bei Kindern von 3 - 12 Jahren eine Dauer von einer Woche nicht überschreiten.

Juvalis-Tipp: Wenn Sie den Geruch der Kytta Schmerzsalbe als unangenehm empfinden oder Sie dieser im Alltag stört, können Sie auch auf Kytta Geruchsneutral ausweichen.

Wirkstoffe/ Inhaltsstoffe:

  • Beinwellwurzel Fluidextrakt
  • Ethanol
  • Cetylstearylalkohol
  • Erdnussöl
  • Rosmarinöl
  • Lavendelöl
  • Fichtennadelöl
  • Glycerol monostearat
  • Natriumdodecylsulfat
  • Natriumhydroxid
  • Parfümöl Spezial PH 032791
  • Phenonip
  • PPG-1-PEG-9 lauryl glycol ether
  • Wasser (gereinigt)

Mögliche Nebenwirkungen der Kytta Schmerzsalbe:

Wie bei allen Arzneimitteln kann es im Rahmen der Anwendung von Kytta Schmerzsalbe zu Nebenwirkungen kommen. Diese können, müssen aber nicht auftreten. Zur Einordnung der Nebenwirkungshäufigkeit werden die folgenden Kategorien verwendet:


  • Sehr häufig: Nebenwirkungen treten bei mehr als 1 von 10 Anwendern auf
  • Häufig: zwischen 1 von 100 Anwendern und weniger als 1 von 10 Anwendern
  • Gelegentlich: mehr als 1 von 1000 Anwendern aber weniger als 1 von 100 Anwendern
  • Selten: zwischen 1 von 1000 und 1 von 10 000 Behandelten
  • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Anwendern, inklusive Einzelfälle

Wie bei allen Arzneimitteln zur topischen Anwendung umfassen mögliche Nebenwirkungen in seltenen Fällen:


  • örtliche begrenzte Hautreaktionen, wie Brennen, Juckreiz, Hautausschläge, Bläschen, Ekzemen, Schmerzempfindungen
  • schwere allergische Reaktionen
  • Spätreaktionen

In sehr selten Fällen umfassen die möglichen Nebenwirkungen sogenannte generalisierte Überempfindlichkeitsreaktionen. Betroffen sind unter anderem:


  • die Haut: Reaktionen treten auf der Haut aber nicht an der Stelle des Salbenauftrags auf. Zu diesen Anzeichen gehören unter anderem Ausschlag, Nesselsucht, Schwellungen (Angioödeme), Juckreiz und Rötungen.
  • Magen-Darm-Trakt: Möglich sind Übelkeit und Bauchschmerzen.
  • Augen: Reizungen, Rötung, Tränen, Brennen oder Juckreiz bis hin zur allergischen Bindehautentzündung.
  • Atemwege: Schwellungen, erschwerte Atmung, Spasmen und allergischer Schnupfen können auftreten.

Sollten Sie die aufgeführten oder andere Nebenwirkungen nach der Anwendung von Kytta Schmerzsalbe bemerken, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Bei schweren allergischen Reaktionen ist umgehend ein Arzt zu konsultieren.

Wechselwirkungen:

Die parallele Anwendung von Kytta Schmerzsalbe mit durchblutungsfördernden Mitteln kann zu Hautreaktionen und verstärkter Wärmeentwicklung an den betreffenden Hautstellen führen.

Gegenanzeigen:

Kytta Schmerzsalbe ist nicht anzuwenden bei Überempfindlichkeit oder Allergie gegenüber einem der Bestandteile. Die Behandlung sollte abgebrochen werden, wenn Beschwerden auftreten.

Besondere Vorsicht bei der Anwendung:

Bei der Verwendung von Kytta Schmerzsalbe sollten Sie besondere Vorsicht walten lassen, wenn:


  • Sie das Produkt erstmalig anwenden. Führen Sie in diesem Fall einen Verträglichkeitstest mit einer kleinen Menge auf der Haut, beispielsweise an der Innenseite des Handgelenks oder in der Ellenbeuge, durch. Zeigen sich hierbei nach einigen Stunden keine Überempfindlichkeiten oder allergischen Reaktionen, kann ein großflächigerer Auftrag erfolgen.
  • Sie unter allergischen Vorerkrankungen leiden, da hier häufiger Überempfindlichkeitsreaktionen aufkommen. Führen Sie auch hier einen Verträglichkeitstest durch und fragen Sie im Vorfeld Arzt oder Apotheker.
  • die Behandlung an Kindern unter 3 Jahren erfolgen soll. Hierfür liegen keine ausreichenden Untersuchungsergebnisse vor.

Sonstige Hinweise:

Bei Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Produkt nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden.

Bei einer versehentlichen Überdosierung sollten Sie – sofern noch möglich – die überschüssige Salbe entfernen. Fahren Sie anschließend wie in der Dosierungsanleitung beschrieben mit der Anwendung fort. Gleiches gilt, wenn Sie eine Anwendung vergessen haben. Verwenden Sie in einem derartigen Fall nicht die doppelte Dosis, sondern holen Sie die Anwendung mit der normalen Menge sobald als möglich nach.

Ein abruptes oder vorzeitiges Abbrechen der Behandlung ist unbedenklich.

Für weiterführende Informationen bestellen Sie sich einfach den Gratis Kytta Ratgeber.

Aufbewahrung:

Bewahren Sie die Kytta Schmerzsalbe nicht über 30° C auf. Lagern Sie das Arzneimittel zudem außerhalb der Reichweite von Kindern.

Herstellerinformation:

Hergestellt wird die Kytta Schmerzsalbe von der Merck Selbstmedikation GmbH, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit reichen. Die Erfolgsgeschichte begann im Jahre 1668 mit der Eröffnung der Engel Apotheke durch Friedrich Jacob Merck. Noch heute befindet sich diese Apotheke im Besitz der Familie Merck.

Im 18. Jahrhundert kommt zum Vertrieb auch die Forschung. Im 20. Jahrhundert etablieren sich die Merck Produkte mehr und mehr in der ganzen Welt. Noch heute zeichnen sich die Präparate durch Innovation, verträgliche und wirksame Rezepturen aus und sind vielfach bewährt.

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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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