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GeloMyrtol forte

Informationen zum Produkt: GeloMyrtol forte
Artikel-Nr. (PZN) 01479163
Anbieter G. Pohl-Boskamp GmbH & Co.KG
Inhalt 100 St / N3
Darr.: magensaftresistente Weichkapsel
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


Gelomyrtol forte Kapseln


Die Gelomyrtol forte Kapseln können zur natürlichen Behandlung einer akuten oder chronischen Bronchitis angewendet werden. Bei einer akuten Bronchitis handelt es sich um die häufigste Atemwegerkrankung, welche durch eine Entzündung der Bronchialschleimhaut hervorgerufen wird. Es kommt zu einem plötzlich einsetzenden Husten, welcher mit Auswurf verbunden ist. Begleitend kommt es des Öfteren zu leichtem Fieber, Schnupfen, Halsschmerzen und Gliederschmerzen. Zu einer akuten Bronchitis kommt es meistens durch eine Infektion mit Viren. Die Schwere und die Dauer der Erkrankung hängen unter anderem von der Stärke des Immunsystems ab. Man unterscheidet zwei Formen der akuten Bronchitis die infektiöse und die nichtinfektiöse Bronchitis, wobei die infektiöse weitaus häufiger vorkommt. Die infektiöse Bronchitis wird durch Viren, Bakterien oder Pilze ausgelöst. Die nichtinfektiöse durch das Einatmen von Reizstoffen.

Der Wirkstoff Myrtol


Die Gelomyrtol forte Kapseln enthalten unter anderem den natürlichen Wirkstoff Myrtol. Beim Myrtol handelt es sich um einen Stoff aus der Gruppe der schleimlösenden Mittel. Das ätherische Öl Myrtol verfügt sowohl über schleimverflüssigende, als auch schleimlösende Eigenschaften. Der Wirkstoff ist auf diese Weise in der Lage den Abtransport des zähen Schleims aus den Bronchien und Nebenhöhlen deutlich zu erleichtern. Gleichzeitig kann der Wirkstoff Abwehrvorgänge im Körper aktivieren, die Gefäße erweitern und Krämpfe in den Bronchien lösen. Die Drüsen werden angeregt dünnflüssiges Sekret zu produzieren. Der Kampf gegen die Krankheitserreger wird durch die antibakterielle Wirkung des Myrtol unterstützt und das Risiko an einem neuen Infekt zu erkranken wird reduziert.

Wirkungsweise der Gelomyrtol forte Kapseln



GeloMyrtol forte Inhaltsstoffe
Destillat aus einer Mischung von rektifiziertem
Eukalyptusöl, rekt. Süßorangenöl, rekt. Myrtenöl und
rekt. Zitronenöl (66:32:1:1)
Wirkstoff300 mg
Dextrin
Hilfsstoff+
Gelatine
Hilfsstoff+
Glycerol 85%
Hilfsstoff+
Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz
Hilfsstoff+
Hypromellose acetatsuccinat
Hilfsstoff+
Natrium dodecylsulfat
Hilfsstoff+
Raffiniertes Rapsöl
Hilfsstoff+
Sorbitol Lösung 70%, nicht kristallisierend
Hilfsstoff+
Talkum
Hilfsstoff+
Triethyl citrat
Hilfsstoff+

(Die aufgeführte Zusammensetzung bezieht sich auf 1 Stück)

GeloMyrtol forte Packungsbeilage
Weitere Informationen zur Einnahme und Dosierung von GeloMyrtol forte sowie zu Risiken und Nebenwirkungen finden Sie hier: GeloMyrtol forte Packungsbeilage
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GeloMyrtol forte Anwendung

    • Nehmen Sie das Arzneimittel eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. Zur Erleichterung der Nachtruhe kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Gesamtdosis des Produkts:

    • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 1 bis 3-mal täglich 1 Kapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 1 bis 2-mal täglich 1 Kapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.
      • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 4-mal täglich 1 Kapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 2 bis 3-mal täglich 1 Kapsel einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.
     
    • Dauer der Anwendung:
      • Die Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel richtet sich nach dem Beschwerdebild. Bei chronischen Atemwegserkrankungen ist eine Dauerbehandlung möglich.
     
    • Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten:
      • Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.
     
    • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben:
      • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verschrieben oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
     
     
     

Wofür wird das Produkt angewendet?

    • Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Schleimlösung in den Atemwegen.
    • Anwendungsgebiete:
      • Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).

In welchen Fällen darf das Produkt nicht angewendet werden?

    • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
      • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben,
      • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eucalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eucalyptusöl, oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind,
      • von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.

Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?

    • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
      • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
        • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
        • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
        • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
        • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
        • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
        • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
      • Mögliche Nebenwirkungen:
        • Häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen
        • Gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz); Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen; Geschmacksveränderungen; Kopfschmerzen oder Schwindel
        • Sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen
        • Nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen
    • Gegenmaßnahmen
      • Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderlich Maßnahmen entscheiden kann.
    • Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht aufgeführt sind.

Welche Wechselwirkungen können auftreten?

    • Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln:
      • Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt/verkürzt werden. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von dem Arzneimittel jedoch bisher nicht festgestellt werden. Für das Arzneimittel liegen keine ausreichenden Untersuchungen zu Wechselwirkungen vor. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Was muss zusätzlich beachtet werden?

    • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
      • Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigem Auswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
      • Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindern nicht zur Inhalation verwendet werden.
      • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.
     
    • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
      • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
     

Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:

    • Schwangerschaft und Stillzeit:
      • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
      • Schwangerschaft:
        • Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.
      • Stillzeit:
        • Wegen der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf das Arzneimittel in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.
     

Warnhinweise Hilfsstoffe:


  • Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.





Datum der Produktinformation: 24.11.2016

¹ Zuzahlung + Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
² Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte mit Zuzahlungsbefreiung bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
Haftungsausschluss:

Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar.
Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die wir von Dritten beziehen und zur Anzeige bringen, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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