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Blutgerinnung messen

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Messen Sie die Blutgerinnung mit:
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Blutgerinnungsüberwachgung

Hier finden Sie Messgeräte zur Blutgerinnungsüberwachung sowie das dafür notwendige Zubehör. Eine regelmäßige Kontrolle der Blutgerinnung ist vor allem für Menschen wichtig, die an einer Blutgerinnungsstörung leiden und deshalb Medikamente einnehmen. In den meisten Fällen liegt dabei eine verstärkte Gerinnungsneigung vor. Sie erhöht das Risiko für Thrombosen und kann zum Beispiel zu Schlaganfall oder Herzinfarkt führen. In der Online-Apotheke Juvalis können Sie Geräte zur Blutgerinnungsüberwachung wie das Coaguchek-System von Roche direkt über das Internet bestellen. Damit können Patienten, die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen, ihre Therapie optimieren.

Was passiert bei der Blutgerinnung?

Die Blutgerinnungsüberwachung dient der Kontrolle der Blutgerinnung. Bei der Blutgerinnung handelt es sich um einen Teil der sogenannten Hämostase. Darunter versteht man die Summe aller im Körper ablaufender Prozesse, die zu einer Blutungsstillung führen. Man teilt die Homöostase in zwei Phasen ein, die primäre und die sekundäre Homöostase. Die primäre oder zelluläre Homöostase sorgt über eine Stillung der Blutung. Für diesen vorläufigen Wundverschluss verengt sich das betroffene Blutgefäß, wodurch der Blutstrom im Bereich der Verletzung verlangsamt wird und sich dann Blutplättchen an die Wunde heften, die untereinander verkleben und so einen ersten Wundverschluss herstellen. Bei der eigentlichen Blutgerinnung, der sekundären oder plasmatischen Hämostase, die auch als Gerinnungskaskade bezeichnet wird, wird dieser lose Verschluss durch die Bildung eines Fasernetzes aus Fibrin verstärkt. Dabei spielen verschiedene Gerinnungsfaktoren eine Rolle.

Blutgerinnungsstörungen

Die am häufigsten auftretende Blutgerinnungsstörung äußert sich in einer verstärkten Gerinnungsneigung des Blutes. Ursachen dafür können zum Beispiel Flüssigkeitsmangel, genetische Veranlagung, Krankheiten, Operationen, aber auch die Einnahme von Medikamenten sein. Eine erhöhte Blutgerinnungsneigung kann zu einem Verschluss der Gefäße führen. Solche Thrombosen sind schmerzhaft und treten häufig an Beinen und Armen auf. Im schlimmsten Fall könne Blutgerinnsel aber auch einen Schlaganfall oder Herzinfarkt auslösen. Die zweite Blutgerinnungsstörung geht in die andere Richtung: Das Blut gerinnt nicht oder nur sehr langsam. Bei einer Verletzung fließt es unablässig weiter und die Wunde verschließt sich nicht. Dadurch kann es zu hohem Blutverlust kommen.

Blutgerinnungsüberwachung beim Arzt

Um die Gerinnungsfähigkeit des Bluts zu messen, nimmt der Arzt Blut ab und lässt es im Labor untersuchen. Damit es bis dahin nicht gerinnt, wird es mit Zitrat versetzt. Dieser Stoff wird im Labor wieder aufgelöst. Für die Untersuchung geben die Laboranten dem Blut Substanzen hinzu, die die Blutgerinnung auslösen. Jetzt wird exakt gemessen, wie lange es dauert, bis ein Blutgerinnsel entsteht. Bei einem gesunden Menschen sind das zirka 20 Sekunden. Das Entspricht einem Blutgerinnungswert von 1 INR. INR steht für International Normalized Ratio und ist die Maßeinheit, in der der Blutgerinnungswert standardmäßig angegeben wird. Bei einem Wert von 2 INR gerinnt das Blut also doppelt so langsam wie normalerweise.

Medikamente bei zu hoher Blutgerinnung

Wird die Blutgerinnung durch ein Medikament gehemmt, spricht man von Antikoagulation. Die Blutgerinnungshemmer (Antikoagulanzien) verlängern die Blutgerinnungszeit und vermeiden dadurch die Entstehung einer Thrombose bzw. einer Embolie. Medikamente zur Gerinnungshemmung werden häufig bei Herzrhythmusstörungen verschrieben, zum Beispiel bei Vorhofflimmern. Auch Patienten mit künstlichen Herzklappen erhalten oft Antikoagulanzien. Außerdem werden sie bei einer erhöhten Thromboseanfälligkeit verordnet. Die häufigsten blutgerinnungshemmenden Medikamente sind Heparine, Clopidogrel, Vitamin-K-Antagonisten und Acetylsalicalsäure.

Blutgerinnungsmessgeräte

Patienten, die dauerhaft Blutgerinnungshemmer einnehmen, müssen ihre Blutgerinnungswerte regelmäßig kontrollieren. Dafür gibt es Blutgerinnungsmessgeräte wie zum Beispiel das Coaguchek von Roche. Sie sind einfach in der Handhabung und helfen Ihnen dabei, die Dosis der Medikamente richtig einzustellen. Das ist wichtig, denn eine Überdosierung von Blutgerinnungshemmern kann zum Beispiel zu Nasenbluten oder anderen Blutungen führen. Eine zu geringe Dosis dagegen erhöht das Thromboserisiko. Das Coaguchek funktioniert in der Anwendung ähnlich wie ein Blutzuckermessgerät. Zur Messung geben Sie einen Tropfen Blut auf einen Teststreifen, der dann im Gerät analysiert wird. Schon nach einer Minute erhalten Sie das Testergebnis. Zur schmerzfreien Blutabnahme empfehlen wir Ihnen Einstechhilfen wie Lanzetten, mit denen Sie ganz einfach einen Bluttropfen aus der Fingerbeere entnehmen können.

So funktioniert die Blutgerinnungsmessung mit Coaguchek

Schalten Sie das Messgerät ein und führen Sie den Teststreifen ein. Das Gerät prüft nun, ob der Teststreifen einsatzbereit ist und die nötigen Qualitätsanforderungen erfüllt. Denn durch falsche Lagerung oder hohe Temperaturen könnte die Funktionsfähigkeit des Teststreifens beeinträchtigt sein. Nach positiver Bestätigung stechen Sie mit einer Stechhilfe, zum Beispiel der Coaguchek Softclix, in die Fingerbeere und entnehmen einen Tropfen Blut, den Sie auf den Teststreifen geben. Der Teststreifen enthält Thromboplastin, einen Gewebefaktor, der die Blutgerinnung auslöst. Das Gerät misst nun die Zeit, die bis zum Einsetzen der Blutgerinnung vergeht. Daraus errechnet es den Blutgerinnungswert.
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