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Homöopathie Einzelmittel

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Klassische homöopathische Potenzen

Das Potenzieren, oder auch Dynamisieren, bezeichnet in der klassischen Homöopathie die Methode zur Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Dabei handelt es sich vor allem um eine starke Verdünnung der Wirkstoffe (wie Pflanzen, Tiere, Mineralien), um das Auftreten von Nebenwirkungen zu reduzieren oder giftige Substanzen verträglich zu machen. Methoden zur Potenzierung sind beispielsweise das Verschütteln mit Alkohol oder auch das Verreiben mit Milchzucker. Durch beide Verfahren unterscheidet sich die Potenzierung von einer bloßen Verdünnung der Substanzen. Häufig wird der Wirkstoff dabei so stark verdünnt, dass der Ausgangsstoff am Ende nicht mehr nachgewiesen werden kann (etwa ab D23). Die Wirkung der Substanz soll dadurch jedoch laut Homöopathie nicht abgeschwächt, sondern sogar noch verstärkt werden. Daher kommt auch der Name: „potentia“ bedeutet im Lateinischen „Kraft“ – je höher die Potenz, umso höher also auch die Wirkung. Das Herstellungsverfahren richtet sich entweder nach den Vorschriften von Samuel Hahnemann oder nach den Vorgaben des Homöopathischen Arzneibuches (HAB), die in Deutschland die gesetzliche Grundlage für die Herstellung homöopathischer Arzneimittel bilden. Beide Methoden weichen teilweise voneinander ab, basieren aber auf derselben Grundlage.

Verschüttelung

Bei der Verschüttelung, auch Dilution genannt, wird die Urtinktur des homöopathischen Wirkstoffes, die beispielsweise aus Pflanzen, Tieren oder Mineralien hergestellt wurde, mit flüssigem Verdünnungsmittel, also Alkohol oder destilliertem Wasser, vermischt und anschließend kräftig rhythmisch geschüttelt, bzw. dynamisiert. Bei D- und C-Potenzen wird pro Potenzierungsschritt 10 Mal geschüttelt, bei LM-Potenzen sind es 100 Schüttelschläge. Dadurch sollen sich die Kräfte des Wirkstoffs noch besser auflösen und an Wirkstärke gewinnen.

Verreibung

Ob die homöopathischen Wirksubstanzen mit Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben werden, hängt von deren Löslichkeit ab. Bei der Verreibung, auch Trituration genannt, wird die feste oder unlösliche Ausgangssubstanz (häufig Minerale) mit Milchzucker in einem Mörser bis zur dritten oder vierten Potenz verrieben. In der Regel entspricht das Verhältnis zwischen der Ausgangssubstanz und Milchzucker 1:100, es handelt sich also überwiegend um C-Potenzen. Ab der fünften Potenz wird jedoch auch diese Substanz weiter verschüttelt.

D-Potenzen

Die Bezeichnung mit dem Buchstaben D bedeutet, dass es sich bei einem homöopathischen Präparat um eine Zehner-Verdünnung handelt (Dezimal-Potenz), also ein Verdünnungsverhältnis von 1:10 vorliegt. Dabei wird ein Teil Ursubstanz mit neun Teilen Verdünnungsmittel, also Alkohol oder Milchzucker, verschüttelt oder verrieben. Im nächsten Schritt wird dann ein Teil der daraus entstandenen D1-Verdünnung mit neun Teilen Verdünnungsmittel vermischt, daraus ergibt sich die Potenz D2. Eine D6-Potenz wurde demnach sechs Mal potenziert, D12 zwölf Mal. Mit steigenden Potenzen ist die Urtinktur also in immer geringeren Anteilen vorhanden, die Wirkung soll sich dadurch jedoch verstärken. Die D-Potenzen wurden von Constantin Hering entwickelt und sind vor allem im deutschsprachigen Raum populär. Sie sollen eine exaktere Dosierung des Wirkstoffes ermöglichen, um auch Zwischenabstufungen zwischen den C-Potenzen zu erhalten. Streng genommen gehören sie nicht zur klassischen Homöopathie, da sie sich zu sehr auf den Wirkstoff konzentrieren und weniger auf die zu regenerierende Lebenskraft des Patienten. Deshalb sind D-Potenzen auch besser zur Selbstbehandlung geeignet, da sie auch ohne individuelle Therapie eine Wirkung erzielen können.

C-Potenzen

Die Bezeichnung mit dem Buchstaben C zeigt an, dass das homöopathische Mittel eine Hunderter-Verdünnung ist (Centesimal-Potenz). Hierbei wird die Urtinktur im Verhältnis 1:100 verdünnt, also ein Teil der Grundsubstanz und 99 Teile Verdünnungsmittel. Wird ein Teil der daraus entstandenen C1-Verdünnung wieder mit 99 Teilen Alkohol verschüttelt, entsteht eine C2-Potenz, und so weiter. Eine C1000-Potenz kann auch mit M abgekürzt werden. Die C-Potenzen waren die ersten, die Hahnemann selbst entdeckt und entwickelt hat. Auch heute noch zählen sie zu den Potenzen mit der häufigsten Anwendung.

LM- oder Q-PotenzenBesonders hochpotenzierte homöopathische Mittel werden als Quinquaginta-Millesimal-Potenzen bezeichnet, die mit LM oder auch Q abgekürzt werden. Das Verdünnungsverhältnis beträgt 1:50.000. Während LM eine Verschüttelung einer C1-C3-Potenz ist, basiert eine Q-Potenz auf der Verreibung einer ursprünglichen C1-C3-Potenz. Die Hochpotenzen wurden geschaffen, damit die Mittel noch sanfter und schneller wirken können. Zu ihrer Herstellung wird eine zusätzliche Trägersubstanz verwendet.

Potenzen Dosierung

Generell gilt: Eine Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln sollte immer nach Rücksprache mit einem erfahrenen Homöopathen erfolgen. Da die Verabreichung der Mittel auf jeden Patienten individuell zugeschnitten ist, sowohl in Wirkstoff also auch in Potenzierung, kann es durchaus vorkommen, dass zwei Menschen mit denselben Symptomen völlig unterschiedliche Mittel verschrieben bekommen. Dennoch gibt es ein paar homöopathische Mittel, die in jeder Hausapotheke nützlich sind. Das sind meist Tiefpotenzen (überwiegend D12), die allgemeiner verwendet werden können, weil sie auch dann noch eine Wirkung erzielen können, wenn sie nicht das genau passende Medikament sind. Sie werden gerne als nebenwirkungsfreie und gut verträgliche Alternative bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Übelkeit oder anderen Alltags-Wehwehchen eingesetzt. Denn je tiefer die Potenz, umso weniger individuell abgestimmt muss die Therapie erfolgen, je spezifischer die Symptome, umso genauer wird die individuelle Therapie mit Hochpotenzen abgestimmt. Bei den homöopathischen Mitteln aus der Hausapotheke gilt in den meisten Fällen die Einzeldosierung von fünf Globuli, fünf Tropfen oder einer Tablette für Erwachsene, Kleinkinder erhalten drei Globuli oder drei Tropfen, bei Säuglingen reicht die Gabe von einem Globulus aus. Je akuter die Erkrankung, umso häufiger sollte das Mittel eingenommen werden. Die Arznei sollte außerdem möglichst lange im Mund behalten werden, um die Aufnahme über die Schleimhäute zu erhöhen.

Potenzen Stärke

Die Bezeichnung von homöopathischen Arzneimitteln gibt immer an, wie stark die Verdünnung der zu Grunde liegenden Urtinktur ist (D, C, LM oder Q), die Nummerierung gibt Aufschluss über die Anzahl der jeweiligen Potenzierungsschritte. Als Tiefpotenzen gelten also D6 und C6, da sie nur sechs Mal verdünnt wurden. Ab D12 aufwärts handelt es sich um eine mittlere Potenz, Potenzen über D30 / C30 und LM- und Q-Potenzen gelten als Hochpotenzen. Die Wirkstoffe werden in der Homöopathie als Globuli, Tropfen, Tabletten, Injektionslösungen oder Externa angeboten. In der Regel werden für chronische Erkrankungen hohe Potenzen eingesetzt, für akute Beschwerden hingegen eher niedrige. Je höher die Potenzierung ist, umso genauer muss die Behandlung auf die individuelle Situation des Patienten abgestimmt werden. Tiefpotenzen können unter Umständen auch gut zur Selbsttherapie verwendet werden, da sie einen größeren Wirkungsbereich aufweisen und sich vor allem auf den Körper beziehen, ohne die energetische Ebene über Emotionen und Befindlichkeiten mit einzubeziehen.

Potenzen Wirkung

In der Schulmedizin ist es ein Rätsel, wie die hochpotenzierten homöopathischen Mittel auf den Körper wirken sollen, wenn noch nicht einmal die Ausgangssubstanz nachgewiesen werden kann. Bei niedrigen Potenzen etwa bis D10 können sich Schulmediziner noch erklären, dass der Wirkstoff Einfluss auf den Organismus nehmen kann. Doch jede zuverlässige Wirkung lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. Und doch zeigt die Erfahrung, dass die Homöopathie bei vielen Menschen gute Heilungsergebnisse erzielen kann. Denn laut Samuel Hahnemann ist der menschliche Organismus ein empfindliches biologisches System, das auch auf den kleinsten Reiz des Arzneimittels reagiert. Selbst wenn die Grundsubstanz nicht mehr nachweislich vorhanden ist, so hat sich laut Hahnemann doch das Energiemuster des Verdünnungsmittels durch die mehrfache Potenzierung verändert. Dieses Muster kann vom Körper wie eine Information empfangen werden und eine Art Heilungsprozess anregen. Deshalb lässt sich auch grob sagen, dass Tiefpotenzen bis D12 / C12 eher auf körperlicher Ebene wirken, mittlere Potenzen bis D30 / C30 auf körperlicher und energetischer, Hochpotenzen hingegen überwiegend auf energetischer Ebene.

Besonderheit der Globuli

Globuli sind im Gegensatz zu Tropfen und Tabletten auch gut zur Behandlung von Kindern und Säuglingen geeignet. Der Wirkstoff haftet an der Oberfläche der kleinen Zuckerkügelchen, deren Alkohol- und Zuckergehalt so gering ist, dass selbst Diabetiker eine Globuli-Therapie durchführen können. Für den Hausgebrauch wird meist eine D12-Potenz verwendet. Je höher die Potenz ist, umso höher ist auch die Wirkung. Jedoch sollte vor dem Einsatz von höheren Potenzen unbedingt ein erfahrener Homöopath hinzugezogen werden.
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