Inhalieren

Inhalieren ist bei Erkältungen und anderen Atemwegsinfekten eine einfache und wirkungsvolle Maßnahme. Sie lindert nicht nur die Beschwerden bei akutem Husten und Schnupfen, sondern auch bei Asthma, Allergien und anderen Erkrankungen der Atemwege. Erwiesen ist auch, dass regelmäßiges Inhalieren Infekten vorbeugt. Doch nicht jede Inhalationsmethode ist effektiv: Abhängig von der Art der Atemwegserkrankung, helfen manche Inhalate und Inhalationsformen besser als andere. Die höchste Wirksamkeit besitzen Inhalationsvernebler wie zum Beispiel der Alvita T2000, die ihre heilsame Wirkung bis in die tiefsten Winkel der Atemwege entfalten.

Die gesundheitsfördernde Wirkung des Inhalierens Egal ob purer Wasserdampf, Kamillenblüten, Kochsalz, ätherische Öle oder Medikamente – Inhalieren ist ein bewährtes Hausmittel bei Erkrankungen der Atemwege. Das Einatmen von winzigen Wassertröpfchen beruhigt, befeuchtet und reinigt die geplagten Schleimhäute. Außerdem wird die Durchblutung gesteigert, zäh sitzender Schleim verflüssigt und das Abhusten bzw. Abschnäuzen erleichtert. Die Zugabe von pflanzlichen Inhaltsstoffen verstärkt diesen gesundheitsfördernden Effekt. So wirken Kamille, Salbei, Thymian, Lavendel und Co. entzündungshemmend, antimikrobiell, desinfizierend, schleimlösend und entkrampfend.

Die positiven Effekte der Inhalation auf einen Blick:

  • Befeuchtung und Beruhigung der gereizten Schleimhaut
  • Beseitigung von Krankheitserregern und Schmutzpartikeln
  • Stärkung der natürlichen Schutzbarriere und Abwehrkraft
  • Förderung der Durchblutung und Nährstoff-Versorgung
  • Verflüssigung zäher Sekretev
  • leichterer Abtransport von Schleim aus den Atemwegen
  • rascher Wirkungseintritt
  • Beschleunigung des Heilungsprozesses
  • Vorbeugung von Atemwegsinfekten

Die typischen Anwendungsgebiete der Inhalation

Tatsächlich hilft Inhalieren bei allen Beschwerden, die durch eine Infektion der Atemwege hervorgerufen werden. Dazu gehören in erster Linie Husten und Schnupfen, aber auch Entzündungen der Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen, des Mundraums und des Rachens. Auch die unteren Atemwege werden oftmals von Infekten heimgesucht.

Die Inhalation gehört zu den wirkungsvollsten und schonendsten Behandlungsmöglichkeiten. Ganz einfach deswegen, weil die Wirkstoffe direkt am Entzündungsherd – nämlich den Atemwegen – wirken und gar nicht erst in den Blutkreislauf gelangen. Nicht jede Inhalationsmethode ist jedoch gleichermaßen gut geeignet. Zum Beispiel reicht ein einfaches Dampfbad bei Erkrankungen der oberen Atemwege völlig aus. Handelt es sich jedoch um eine Infektion der unteren Atemwege oder eine chronische Lungenerkrankung, helfen nur Inhalationsvernebler.

a) Inhalieren bei akuter Erkältung

Bei einer Erkältung handelt es sich immer um eine Erkrankung der oberen Atemwege. Eine Infektion von Stirnnebenhöhlen, Nasennebenhöhlen, Nase und Rachen tritt recht oft auf – vor allem in der nass-kalten Jahreszeit. Erkältungen zählen sogar zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. Grund zur Sorge gibt es aber nicht, denn Erkältungskrankheiten sind meist harmlos und gut zu behandeln. Medikamente sind in der Regel nicht unbedingt nötig. Gerade Hausmittel wie das Inhalieren haben sich bei Husten, Schnupfen und Halsschmerzen bestens bewährt. Liegt ein akuter Infekt der Atemwege vor, sollten Betroffene ca. zwei oder drei Mal am Tag für je 5-10 Minuten inhalieren.

b) Inhalieren zur vorbeugenden Pflege der Atemwege

Inhalieren ist aber nicht nur bei akuten Erkrankungsfällen sinnvoll, auch zur Vorbeugung von Infekten eignet sich die Inhalation. Denn gerade der Aufenthalt in klimatisierten und beheizten Räumen, Umwelteinflüsse und das Rauchen trocknen die empfindlichen Schleimhäute aus. Dem können gesunde Menschen effektiv entgegenwirken, indem sie regelmäßig Kochsalzlösungen inhalieren. Auf diese Weise lässt sich die natürliche Abwehrfunktion der Schleimhäute unterstützen: Die eingeatmeten Dämpfe und Flüssigkeiten reinigen die Schleimhäute und spülen Krankheitserreger regelrecht aus. Durch die Anregung der Durchblutung werden die Schleimhäute besser mit Nährstoffen versorgt und ihre natürliche Schutzbarriere gekräftigt. So haben Erkältungsviren kaum eine Chance, sich in die Schleimhäute einzunisten.

c) Inhalation von Medikamenten bei chronischen Lungenerkrankungen

Insbesondere bei chronischen Lungenerkrankungen zahlt sich die Inhalation von medizinischen Wirkstoffen aus. Denn die Verabreichung von Medikamenten über die Atemorgane bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Die einzelnen Wirkstoffe gelangen direkt zu den erkrankten Atemwegen. Und es genügen geringe Dosierungen für einen lindernden Effekt. Da die Wirkstoffe nicht in den Blutkreislauf des Körpers gelangen, minimiert sich das Risiko von Nebenwirkungen. Außerdem kann sich die Wirkung des Medikaments wesentlich schneller entfalten, meist innerhalb von Sekunden oder weniger Minuten. Außerdem ist die Inhalation von Medikamenten absolut schmerzfrei und jederzeit zuhause durchzuführen. Egal ob COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), Mukoviszidose (zystische Fibrose), Tuberkulose (TBC), pulmonale Hypertonie, Asthma bronchiale oder chronische bzw. chronisch obstruktive Bronchitis – die sogenannte inhalative Therapie verschafft wohltuende Linderung.

d) Dampfbäder zur Behandlung von Hautunreinheiten

Selbst bei Pickeln, Mitessern und anderen Haut-Irritationen kann die Inhalation von salzhaltigem Wasserdampf helfen. Während der heiße Wasserdampf die Hautporen öffnet und von überschüssigem Talg und Schmutz befreit, wirkt das Salz desinfizierend. Diese Wirkung lässt sich sogar noch verstärken, indem man Kamille oder Teebaumöl zugibt. Beide Inhaltsstoffe hemmen Entzündungsreaktionen der Haut, fördern die Wundheilung und töten Keime ab. Zudem wirken ätherische Öle schmerzlindern und entspannend auf die Gesichtshaut. Zu guter Letzt profitieren Sie noch von einem positiven Nebeneffekt: Dampfbäder fürs Gesicht straffen nämlich das Hautgewebe, stärken die Muskulatur und beugen Falten vor.

Die Vorteile eines Inhalationsverneblers

Generell sind zwei grundsätzliche Inhalationsformen zu unterscheiden: Die Inhalation von Wasserdampf und die von feinem Sprüh-Nebel. Dampfbäder sind zwar die bekannteste Methode der Inhalation, allerdings längst nicht so effektiv wie das Inhalieren mit einem Inhalationsvernebler. Wie weit die Partikel in die Atemwege vordringen, hängt nämlich von ihrer Größe ab. Und diese wird wiederum von der Inhalationsmethode bestimmt.

Bei der Dampfinhalation mittels Schüssel und Handtuch oder einem Dampfinhalator entstehen kleine Wassertröpfchen. Diese benetzen aber nur die oberen Atemwege, also Nase, Stirnhöhlen, Mund und Rachen. Für die tieferliegenden Regionen der Atemwege sind sie jedoch zu groß. Auch eignet sich die Dampf-Methode nicht für die Inhalation von Kochsalz, da das Mineral überwiegend im Gefäß zurückbleibt. Der größte Nachteil besteht jedoch in der Verbrühungsgefahr: Oftmals sind die Wasserdämpfe noch zu heiß oder der Wasserbehälter kippt allzu leicht um, so dass es zu Verbrennungen kommen kann.

Anders bei den Verneblerinhalatoren: Sie sind so effektiv, dass sie bereits seit vielen Jahren von Ärzten zur Behandlung von Lungenerkrankungen eingesetzt werden. Inzwischen sind die praktischen Geräte aber auch für den Privathaushalt erhältlich. Ultraschall- und Düsenvernebler erzeugen einen feinen Nebel aus winzigen Wassertröpfchen. Durch diese geringe Größe können die Wirkstoffe nicht nur die oberen Atemwege erreichen, sondern auch die Lunge und Bronchien. Auch die Wirkstoff-Konzentration fällt geringer aus, da hier keine Inhaltsstoffe verloren gehen können. Vernebler sind auch bestens für Kinder geeignet, da ein Verbrennungsrisiko ausgeschlossen ist.

Hier noch einmal alle Vorzüge eines Verneblers im Überblick:

  • zur Behandlung der oberen und unteren Atemwege
  • einfache Anwendung
  • für Kinder, Erwachsene und Senioren geeignet
  • wirkt direkt und effizient am gewünschten Ort
  • niedrige Dosierung von Inhaltsstoffen
  • nebenwirkungsarm und schmerzfrei
  • schneller Wirkungseintritt

Worauf muss ich bei einem Verneblerinhalator achten?

Wer sich einen Inhalator zulegen möchte, der sollte folgende Punkte bei der Auswahl des passenden Inhalationsgeräts berücksichtigen.

1. Das Füllvolumen

Die maximale Füllmenge gibt immer an, wie viel Inhalationslösung das Gerät zerstäuben kann. Je größer also das Volumen, desto länger auch die mögliche Inhalationszeit. So können Sie sicherstellen, die Behandlung nicht unterbrechen zu müssen, um immer wieder nachzufüllen.

2. Die Betriebsart

Viele Inhalatoren werden elektrisch betrieben. Die meisten Geräte funktionieren über Netzbetrieb. Es gibt aber auch Modelle, die sich mit Batteriebetrieb steuern lassen oder über beide Möglichkeiten verfügen. Inhalatoren mit Netzbetrieb sind für den häuslichen Einsatz ideal. Batteriebetriebene Varianten ermöglichen aber eine flexible Anwendung.

3. Die Verneblungsrate

Je höher die Leistung des Verneblers, desto weniger Zeit nimmt das Inhalieren in Anspruch. Die Verneblungsrate gibt nämlich an, wie viel Milliliter an Flüssigkeit das Gerät innerhalb einer Minute aussprüht. Eine niedrige Verneblungsleistung geht also mit einer langen Inhalationszeit einher, weil weniger Wirkstoff in die Atemwege gelangt. Aus diesem Grund sind Inhalatoren mit hoher Verneblungsrate zu bevorzugen, insbesondere wenn es um die Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit chronischen Krankheiten geht.

4. Die Inhalationsmöglichkeiten

Das Inhalieren lässt sich mit einem Mundstück, Nasenstück oder einer Maske durchführen, die sich meistens im Lieferumfang befinden. Kinder benötigen oftmals spezielle Aufsätze in Kindergröße. Beinhaltet der ausgesuchte Inhalator verschiedene Aufsatz-Größen, kann er von der ganzen Familie genutzt werden.

5. Die Teilchengröße

Die angegebene Teilchengröße ist ausschlaggebend für die sogenannte Lungengängigkeit der Inhalationslösung. Bei einer Partikelgröße von 5 Mikrometern und darunter, können die Teilchen problemlos bis in die Lungenbläschen vordringen. Liegt der Wert hingegen bei 6 Mikrometern oder höher, gelangen die Wirkstoffe nur in die oberen Atemwege. Dort bleiben sie wegen ihrer Größe im Nasen-, Mund- und Rachenraum haften. Ungünstig ist auch eine Teilchengröße unter 0,5 Mikrometern, da diese einfach wieder ausgeatmet werden und keine Wirkung in den Atemwegen erzielen.

Inhalieren mit dem Alvita Inhalator T2000 – einfach, schonend und effektiv

Der T2000 von Alvita ist ein modernes Inhalationsgerät, das alle diese Kriterien erfüllt. Er ist einfach zu bedienen und begeistert durch seine innovative Technik und einen leistungsstarken Kompressor. Auch arbeitet der Alvita T2000 angenehm leise, aber effektiv. Mit einer maximalen Verneblungsrate von 44 Millilitern in der Minute und einem zweistufigen Geschwindigkeitsregulator sorgt der Inhalationsvernebler von Alvita für eine geringe Inhalationszeit. Ein Umstand, der sich vor allem bei der Behandlung von Kindern und älteren Menschen bezahlt macht. Außerdem befindet sich auch eine Soft-Maske für Kinder im Lieferumfang. Da der Alvita T2000 Inhalator aus BPA-freien und biokompatiblen Materialien besteht, können Unverträglichkeitsreaktionen gar nicht erst auftreten. Bemerkenswert ist vor allem der Systemvernebler mit Doppelventil, der den Verlust von Wirkstoffen drastisch minimiert. Mit einer Teilchengröße unter 5 Mikrometern ist der Vernebler T2000 zur vorbeugenden Pflege und Therapie der oberen und unteren Atemwege geeignet.

Diese Features bringt der Alvita Inhalator T2000 mit:

  • professionelles Gerät zur Inhalationsbehandlung
  • schnelle, leise und effektive Inhalation
  • Regulierung der Verneblungsrate durch zwei Geschwindigkeitsstufen
  • geeignet für die ganze Familie durch Universal-Mundstück sowie Soft-Masken in Kinder- und Erwachsenengrößen
  • hohe Verneblungsleistung bis 0,44 ml pro Minute
  • optimale Partikelgröße von 3,69-4,12 µm (Mikrometer)
  • Systemvernebler mit Doppelventil zur Minimierung des Medikamentenverlustes
  • frei von Phthalaten und Bisphenol (BPA)
  • inkl. fünf Jahre Garantie
  • mit praktischer Tragetasche

Bild: © emmi – Fotolia.com

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