AP = apothekenpflichtig ASS + C HEXAL GEG SCHM+FIE
Artikel-Nr.: 0255504
Anbieter: HEXAL AG
Inhalt: 20 St
Darr.: Brausetabletten
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ASS + C Hexal gegen Schmerzen und Fieber Brausetabletten


Die ASS + C Hexal gegen Schmerzen und Fieber Brausetabletten können zur schnellen und zuverlässigen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen angewendet werden. Bei einer Entzündung handelt es sich um eine Reaktion des Körpers auf einen örtlichen Gewebeschaden. Häufig kommt es bei einer Entzündung zu einer Rötung, Erwärmung und Schwellung der betroffenen Körperstelle. Es gibt verschiedene Formen von Entzündungen, welche sich alle durch verschiedene Symptome bemerkbar machen. Bei jeder Entzündung kommt es zu einer Aktivierung der körpereigenen Immunabwehr. Es kommt zu einer stärkeren Durchblutung des Gewebes und zu einer Einwanderung von weißen Blutkörperchen in das betroffene Gewebe. Bei jedem auftretenden Schmerz handelt es sich um ein Alarmsignal das etwas im Körper nicht stimmt. Nicht immer haben Schmerzen eine körperliche Ursache, sondern können auch im Laufe einer psychischen Erkrankung auftreten.

Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure


Die ASS + C Hexal gegen Schmerzen und Fieber Brausetabletten enthalten unter anderem den Wirkstoff Acetylsalicylsäure. Bei der Acetylsalicylsäure handelt es sich um einen Wirkstoff aus der Gruppe der Antiphlogistika. Durch den Wirkstoff werden zwei körpereigene Enzyme gehemmt, welche die wichtigen Gewebshormone Prostaglandine produzieren. Im Normalfall regelt die Prostaglandinproduktion die Wasserausscheidung über die Nieren, eine Erweiterung der Bronchien und den Schutz der Schleimhaut im Magen und im Darm. Auf anderem Wege verursachen die Prostaglandine die Symptome, wie Rötungen und Schwellungen, reizen die Nervenenden und sind an der Schmerzwahrnehmung beteiligt. In einer geringeren Dosierung ist der Wirkstoff in der Lage einen Herzinfarkt oder Schlaganfall vorzubeugen.

Wirkungsweise der ASS + C Hexal gegen Schmerzen und Fieber Brausetabletten


Die ASS + C Hexal gegen Schmerzen und Fieber Brausetabletten sorgen für eine schnelle Linderung von leichten bis mittelstarken Schmerzen. Durch die Darreichungsform der Brausetablette kann das Medikament schnell und unkompliziert auch bei Problemen mit dem Schlucken von Tabletten eingenommen werden. Gleichzeitig kommt es zu einem schnelleren Wirkungseintritt, weil der Wirkstoff direkt fein verteilt im Magen ankommt. Die Tablette wird einfach in einem großen Glas Wasser aufgelöst und dann getrunken. Die Brausetabletten verfügen über einen sehr angenehmen Geschmack, wodurch die Einnahme möglichst angenehm gemacht wird. Der zusätzlich in den Tabletten enthaltene Pufferstoff verbessert die Löslichkeit des Wirkstoffes. Die ASS + C Hexal gegen Schmerzen und Fieber Brausetabletten sind besonders geeignet wenn der Schmerz plötzlich auftritt.



Zusammensetzung:

Wie wird das Produkt angewendet?
  • Lösen Sie die Brausetabletten vor der Einnahme vollständig in 1 Glas Wasser auf. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.

Gesamtdosis des Produkts:
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    Alter bzw. (Körpergewicht)EinzeldosisTagesgesamtdosis
    Kinder 6-14 Jahre1/2 – 1 Brausetablette (entsprechend 250-500 mg Acetylsalicylsäure und 125-250 mg Ascorbinsäure)1 1/2 – 3 Brausetabletten (entsprechend 750-1500 mg Acetylsalicylsäure und 375-750 mg Ascorbinsäure)
    Jugendliche und Erwachsene1 – 2 Brausetabletten (entsprechend 500-1000 mg Acetylsalicylsäure und 250-500 mg Ascorbinsäure)3-6 Brausetabletten (entsprechend 1500-3000 mg Acetylsalicylsäure und 750-1500 mg Ascorbinsäure)
    Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.
    Dauer der Anwendung
    Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.
    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
    Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten:
    Schwindel und Ohrenklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein. Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Einnahmezeitpunkt des Produkts:
  • im Abstand von 4-8 Stunden, zu der Mahlzeit

Wofür wird das Produkt angewendet?
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
    Das Arzneimittel wird angewendet bei
    - leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten
    - Fieber.

In welchen Fällen darf das Produkt nicht angewendet werden?
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    - wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben
    - bei akuten Magen- und Darmgeschwüren
    - bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung
    - bei Leber- und Nierenversagen
    - bei schwerer nicht durch Medikamente einstellbarer Herzinsuffizienz (Herzmuskelschwäche)
    - wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen
    - in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.

Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hochdosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 6 Brausetabletten dieses Arzneimittels).
    Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
    selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten oder unbekannt
    Verdauungstrakt
    Häufig: Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen
    Selten: Magen-Darm-Blutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, Zeichen einer schweren Magenblutung, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen. Magen-DarmGeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
    Sehr selten: Erhöhungen der Leberwerte wurden beobachtet.
    Nervensystem
    Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.
    Blut
    Blutungen, wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen, mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4-8 Tage nach der Einnahme anhalten.
    Selten bis sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen, wie z. B. zerebrale Blutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Arzneimittel), berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.
    Überempfindlichkeitsreaktionen
    Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen
    Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen wie Anfälle von Atemnot, schwere Hautreaktionen eventuell mit Blutdruckabfall, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem) vor allem bei Asthmatikern
    Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll das Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
    Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Welche Wechselwirkungen können auftreten?
  • Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden.
    Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
    - blutgerinnungshemmende Arzneimittel, z. B. Cumarin, Heparin: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutungen (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
    - Thrombozytenaggregationshemmer (Mittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen), z. B. Ticlopidin
    - Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden, oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison) oder bei Alkoholkonsum: Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen erhöht
    - andere nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika (entzündungs- und schmerzhemmende Mittel) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 6 Brausetabletten) pro Tag und mehr
    - Digoxin (Mittel zur Stärkung der Herzkraft)
    - Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel): Der Blutzuckerspiegel kann sinken.
    - Methotrexat (Mittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen)
    - Valproinsäure (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns)
    Abschwächung der Wirkung:
    - Diuretika (Mittel zur vermehrten Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 6 Brausetabletten) pro Tag und mehr
    - ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Mittel) bei Dosierungen ab 3 g Acetylsalicylsäure (entspricht 6 Brausetabletten) pro Tag und mehr
    - harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron)
    Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    Während der Einnahme des Arzneimittels sollten Sie möglichst keinen Alkohol trinken.

Was muss zusätzlich beachtet werden?
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    - bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere allergieauslösende Stoffe
    - bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen
    - bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln
    - bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte
    - bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion
    - vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn das Arzneimittel eingenommen haben.
    - bei Nierensteinen (Oxalat-Urolithiasis)
    - bei Eisen-Speichererkrankungen (Thalassämie, Hämochromatose).
    Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.
    Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
    Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
    Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
    Kinder
    Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.
    Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich
    Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:
  • Schwangerschaft
    Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.
    In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.
    Stillzeit
    Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei einer längeren Anwendung bzw. der Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
    Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.





Datum der Produktinformation: 22.04.2012

¹ Zuzahlung + Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
² Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte mit Zuzahlungsbefreiung bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
Haftungsausschluss:

Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar.
Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die wir von Dritten beziehen und zur Anzeige bringen, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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