Die Einnahme „abgelaufener“ Mittel kann gefährlich sein
Jeder dritte Bundesbürger achtet nicht auf das Verfalldatum seiner Arzneimittel, fand das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Techniker Krankenkasse heraus. Besonders sorglos gehen die 18- bis 25-Jährigen mit Medikamenten um: 38 Prozent von ihnen werfen keinen Blick auf den Datumsaufdruck (über 65-Jährige: 23 Prozent).
Die Einnahme „abgelaufener“ Mittel kann gefährlich sein. Weil sich in geöffneten Packungen leicht Keime bilden, sollte man das Anbruchdatum auf der Schachtel notieren – Augentropfen etwa sind dann nur noch vier bis sechs Wochen haltbar. Rat: Arzneivorräte in der Hausapotheke einmal im Jahr überprüfen.
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