AP = apothekenpflichtig VOLTAREN SCHMERZGEL
Informationen zum Produkt
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Artikel-Nr.: 0458532
Anbieter: NOVARTIS Consumer Health GmbH
Inhalt: 120 g
Darr.: Gel
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Voltaren Schmerzgel


Das Voltaren Schmerzgel kann zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Entzündungen der Gelenke angewendet werden. Bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen handelt es sich unter anderem um Morbus Bechterew, Arthritis, Bindegewebsentzündungen und Gefäßentzündungen. Bei einer Arthritis treten oft schmerzhafte Schwellungen und eine Steifigkeit der Finger und Zehen auf, bei einem Fortschreiten der Erkrankung können allerdings auch größere Gelenke betroffen sein. Bei Morbus Bechterew handelt es sich um eine Entzündung der Wirbel im Rücken. Zu diesen Erkrankungen kommt es im Allgemeinen wenn das Immunsystem anfängt auch das körpereigene Gewebe zu bekämpfen. Der Grund für eine Bekämpfung des Gewebes ist vermutlich eine Infektion durch Bakterien oder Viren.

Der Wirkstoff Diclofenac


Das Voltaren Schmerzgel enthält unter anderem den Wirkstoff Diclofenac. Beim Diclofenac handelt es sich um eine Substanz aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika. Bei jeder Schädigung von Körpergewebe und bei Entzündungen kommt es durch spezielle Enzyme zur Herstellung von Prostaglandinen. Durch diese Prostaglandine werden die Entzündungsreaktionen im Gewebe verstärkt und die Nervenenden im geschädigten Gewebe gereizt. Zusätzlich sorgen die Prostaglandine dafür, dass die Schmerzsignale an das Gehirn übertragen werden. Auch das Zentrum der Temperaturregelung im Gehirn wird erregt, wodurch es zu einem Anstieg der Körpertemperatur bis hin zum Fieber kommt. Der enthaltene Wirkstoff Diclofenac ist in der Lage die Enzyme, welche für die Herstellung der Prostaglandine verantwortlich sind, zu blockieren. Durch diese Hemmung werden Schmerz- und Entzündungsreaktionen zuverlässig gehemmt. Zusätzlich wird durch den Wirkstoff auch das Temperaturregelzentrum im Gehirn beeinflusst. Das Diclofenac verfügt über entzündungshemmende, schmerzstillende und fiebersenkende Eigenschaften.

Wirkungsweise des Voltaren Schmerzgels


Das Voltaren Schmerzgel lindert schnell und zuverlässig Entzündungen und Schmerzen nach Sportverletzungen und bei Gelenkerkrankungen. Das Gel hilft bei Entzündungen aufgrund von Beschwerden durch eine Gelenkabnutzung, bei Schwellungen und Entzündungen durch Verletzungen und bei rheumatischen Beschwerden. Der gleichzeitig kühlende Effekt des Gels kommt durch eine schnelle Verdunstung des enthaltenen Wassers zustande. Durch diese Kühlung werden Schmerzen und Schwellungen schnell und zuverlässig gelindert. Beim Auftragen des Gels auf die Haut tritt ein Teil des Wirkstoffes durch die Haut in die Blutbahn ein. Wodurch auch die Wirkung von gerinnungshemmenden Mitteln verstärkt werden kann. Wenn das Präparat direkt nach einer Verletzung aufgetragen wird, kann eine Ausbildung von Schwellungen verhindert werden. Das Voltaren Schmerzgel lindert die typischen Beschwerden bei Prellungen, Zerrungen, Quetschungen und anderen stumpfen Verletzungen.



Zusammensetzung:

Wie wird das Produkt angewendet?
  • Das Gel auf die betroffene Körperregion dünn auftragen und leicht einreiben. Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, außer diese wären die zu behandelnde Stelle.
    Vor Anlegen eines Verbandes sollte das Gel einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines Okklusiv-Verbandes (dicht abschließender Verband) wird abgeraten.

Gesamtdosis des Produkts:
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist das Gel 3- bis 4-mal täglich anzuwenden.
    Je nach Größe der zu behandelnden schmerzhaften Stelle ist eine kirsch- bis walnussgroße Menge, entsprechend 1 – 4 g Gel (11,6 – 46,4 mg Diclofenac, Diethylaminsalz), erforderlich.
    Die maximale Tagesdosis beträgt 16 g Gel (entsprechend 185,6 mg Diclofenac, Diethylaminsalz).
    Ältere Patienten:
    Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich. Jedoch sollten ältere Menschen bei der Anwendung auf Nebenwirkungen besonders achten und ggf. mit Ihrem Arzt oder Apotheker Rücksprache halten.
    Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion:
    Es ist keine Dosisreduktion erforderlich.
    Kinder und Jugendliche (jünger als 15 Jahre):
    Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren wird nicht empfohlen, da hier keine ausreichenden Daten vorliegen. Kinder unter 12 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht anwenden.
    Behandlungsdauer:
    In der Regel ist in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung eine Anwendungsdauer über 1 – 3 Wochen ausreichend. Für eine darüber hinausgehende Behandlungsdauer liegen keine Untersuchungen vor.
    Bei Beschwerden, die sich nach 3 – 5 Tagen nicht verbessert haben oder sich verschlimmern, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    Überdosierung und Anwendungsfehler:
    Da bei der äußerlichen Anwendung der Gesamtorganismus weitestgehend geschont wird, ist auch bei großflächiger und länger dauernder Anwendung eine Überdosierung äußerst unwahrscheinlich.
    Bei deutlicher Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden.
    Bei versehentlichem Verschluckenl, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, der über geeignete Maßnahmen entscheiden wird.
    Vergessene Anwendung:

    Wurde einmal die Anwendung vergessen, wenden Sie das Gel entweder sofort an oder warten Sie bis zum gewohnten Zeitpunkt entsprechend der vorgegebenen Dosierung.
    Sollten Sie sich unsicher sein, was zu tun ist, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Einnahmezeitpunkt des Produkts:
  • verteilt über den Tag

Wofür wird das Produkt angewendet?
  • Schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
    Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei:
    - rheumatischen Erkrankungen der Weichteile (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Schleimbeutelentzündungen, Schulter-Arm-Syndrom, Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich);
    - degenerativen Erkrankungen der Extremitätengelenke und im Bereich der Wirbelsäule;
    - Sport- und Unfallverletzungen (Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen).

In welchen Fällen darf das Produkt nicht angewendet werden?
  • Darf nicht angewendet werden:
    - wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Diclofenac, einen der sonstigen Bestandteile oder andere Schmerz- und Rheumamittel (nichtsteroidale Antiphlogistika) sind;
    - auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten;
    - im letzten Schwangerschaftsdrittel;
    - bei Kindern unter 12 Jahren.

Welche Nebenwirkungen können im Einzelfall auftreten?
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    Erkrankungen des Immunsystems:
    Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen; Gesichtsschwellung (Angioneurotisches Ödem).
    Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts:
    Sehr selten: Magen-Darm-Beschwerden.
    Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums:
    Sehr selten: Asthma.
    Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes:
    Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Hautrötung (Erythem), Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Juckreiz (Pruritus).
    Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem.
    Selten: Hautentzündung mit Blasenbildung (Bullöse Dermatitis).
    Sehr selten: Photosensibilisierung, pustelartiger Hautausschlag.
    Wenn das Arzneimittel großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen nicht auszuschließen. Diese Nebenwirkungen sind vergleichbar mit solchen, die unter Umständen bei Einnahme anderer Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können.
    Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen feststellen oder vermuten, wenden Sie das Arzneimittel nicht weiter an und informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
    Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Welche Wechselwirkungen können auftreten?
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden.

Was muss zusätzlich beachtet werden?
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich:
    - bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z. B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    - wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen bronchienverengenden (obstruktiven) Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) oder an Überempfindlichkeit gegen andere Schmerz- und Rheumamittel aller Art leiden, sind Sie bei der Anwendung des Arzneimittels durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz/Analgetika-Asthma), örtliche Haut oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten. In diesem Fall darf das Gel nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Das gleiche gilt für Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, wie z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
    Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
    Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
    Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Was ist bei einer Schwangerschaft und in der Stillzeit zu beachten:
  • Schwangerschaft:
    Im ersten und zweiten Drittel der Schwangerschaft sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arzneimittel nicht anwenden, da ein erhöhtes Risiko von Komplikationen für Mutter und Kind nicht auszuschließen ist.

    Stillzeit:
    Da Diclofenac in geringen Mengen in die Muttermilch übergeht, sollte eine längere Anwendung in der Stillzeit nach Möglichkeit vermieden werden und eine Tagesdosierung von 16 g nicht überschritten werden. Stillende dürfen, um eine Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden, das Arzneimittel nicht im Brustbereich anwenden.
    Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.





Datum der Produktinformation: 23.05.2012

¹ Zuzahlung + Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
² Mehrkosten für gesetzlich Krankenversicherte mit Zuzahlungsbefreiung bei Vorlage eines gültigen Kassenrezeptes
Haftungsausschluss:

Diese Hinweise zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder. Die Hinweise wollen sachlich informieren und stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Medikaments dar.
Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Hinweise, die wir von Dritten beziehen und zur Anzeige bringen, wird trotz sorgfältigster Bearbeitung keine Haftung übernommen. Die Informationen ersetzen auf keinen Fall die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker. Zu Risiken und Nebenwirkungen beachten Sie bitte stets die Packungsbeilage (sofern aus arzneimittelrechlichen Gründen vorgeschrieben) und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Gebrauchsinformation VOLTAREN Schmerzgel

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